Blasenentzündungen - ein Frauenproblem?

Mehr als 60 % aller Frauen erleiden einmal im Leben eine Infektion der Harnwege. Blasenentzündungen werden beispielsweise begünstigt durch synthetische, enge, nicht atmungsaktive Unterwäsche sowie durch nasse Badebekleidung.

Bedingt durch eine kürzere Harnröhre, wird Bakterien der Aufstieg in die Blase erleichtert. Meist sind es die sog. Kolibakterien (Escherichia coli), die diese hartnäckigen Blasenentzündungen verursachen. Bei häufig wiederkehrenden Blasenentzündungen gibt es dann oft nur noch die Möglichkeit zum Antibiotikum, mit all seinen leider auch unerwünschten Nebenwirkungen, zu greifen. So werden z.B. durch ein Breitband-Antibiotikum auch die im Vaginalbereich erwünschten und nützlichen Lactobazillen vernichtet.

Finnische Forscher haben in Studien herausgefunden, dass gerade Frauen vorbeugend einen wirksamen Schutz gegen Blasenentzündungen aufbauen können: Der regelmäßige Verzehr der amerikanischen Cranberry, eine nahe Verwandte der heimischen Preiselbeere, reduziert das Risiko deutlich, wiederholt Blasenentzündungen zu erleiden.

Frauen, die in Langzeitbeobachtungen regelmäßig Cranberries zu sich nahmen, erkrankten bis zu 40 % seltener an Blasenentzündungen. Man müsste jedoch täglich 150 Gramm der Cranberry-Früchte oder mindestens einen halben Liter Saft zu sich nehmen, um einen wirkungsvollen Schutz zu erzielen.

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